Philosophischen Essaywettbewerb
Auch in diesem Jahr haben wieder Schülerinnen der Oberstufe an dem Philosophischen Essaywettbewerb teilgenommen und konnten stolz ihre Urkunden in Empfang nehmen. Bei dem Wettbewerb werden jährlich vier Themen vorgegeben, von denen sich die Teilnehmenden eins aussuchen und sich damit außerunterrichtlich in Form eines Essays beschäftigen.
Antonia Reimer (EF) untersuchte Epiktets These, dass uns nicht die Ereignisse selbst, sondern unsere Meinungen darüber beunruhigen.
Edda Deutenberg (Q1) setzte sich in ihrem Essay mit dem Thema Lesen und der Perspektive, die man dadurch sich selbst gegenüber einnimmt, auseinander.
Einen besonderen Erfolg kann in diesem Jahr Alegra Wobser (Q1) verbuchen, die ihr Essay ebenfalls zu Epiktets Zitat: „Nicht die Tatsachen selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen darüber.“ verfasst hat. Alegras Essay hat die Jury besonders überzeugt, sodass sie als eine von 26 Schüler:innen die zweite Stufe des Wettbewerbs erreicht hat und Ende Februar zum Bundesentscheid im Rahmen der Philosophischen Winterakademie nach Münster eingeladen wurde.
Herr Höltke und die betreuende Lehrerin Frau Pultke danken den Teilnehmerinnen für ihren Einsatz und drücken Alegra für die nächste Wettbewerbsrunde die Daumen!
